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Welche Grundausstattung benötige ich als Fotograf?

Welche Grundausstattung benötige ich als Fotograf:in?

Egal ob Einsteiger oder fortgeschrittene(r) Fotograf:in. Alle beschäftigen sich anfange mit der Frage: “Welche Grundausstattung benötige ich als Fotograf:in?” Mit diesem Beitrag möchte ich auf die Grund- und Basisausstattung eines Fotografen eingehen und euch ein paar Tipps und “Must Haves” an die Hand geben, damit auch euer Start in die Fotografie schnell und einfach gelingt – Viel Spaß beim Lesen und selber ausprobieren!

Fotokamera - Was für Kameratypen gibt es?

Das allerwichtigste ist natürlich die Kamera (auch Body genannt) selbst. Hier tummeln sich viele Anbieter um die Aufmerksamkeit der Kunden und es gibt verschiedenste Modelle für die jeweiligen Anwendungsgebiete. Die Technik ist bereits soweit fortgeschritten, dass mit selbst gängigen Smartphones schon beachtliche Ergebnisse erzielt werden können. Checkt hierzu doch gerne mal meinen Instagramm-Account. Die Fotos dort sind fast ausschließlich mit dem Samsung S10 * oder mit dieser Modellreihe geschossen worden.

Dies war vor Jahren noch undenkbar, ist heute allerdings Realität. Für Schnappschüsse eignen sich diese allemal, aber für den professionellen Einsatz sind sie eher unbrauchbar. Somit ist die erste Antwort auf die Frage: Welches Equipment benötige ich als Fotograf? natürlich erstmal die Kamera selbst.

Unterscheidung der jeweiligen Kameratypen:

  • Smartphonekameras
  • Kompaktkameras (herkömmliche Digitalkameras)
  • Superzoom- & Bridge-Kameras
  • Systemkameras (Einsteiger, Semipro, Profi)
  • spezielle Kameras (wie z.B. Drohnen mit Kameras)

Das Fotografieren mit Systemkameras macht erst so richtig Spaß, daher wollen wir uns in diesem Artikel auch ausschließlich auf diese Kamerakategorie beschränken. Denn gerade mit den vielen Einstellungsmöglichkeiten gelingt erst der fotografische Gestaltungsfreiraum.

Vielleicht besitzen eure Freunde oder Bekannten ja eine solche Systemkamera. Fragt doch einfach mal an, ob ihr ein Bild schießen dürft und schaut euch das Ergebnis auf dem PC Monitor oder TV an. Ihr werdet verblüfft sein und mit keiner anderen Kamera mehr ein Foto machen wollen 😉 Als ich mir damals (ja schon weit über 10 Jahre her) meine erste DLSR (digitale Spiegelreflex Kamara) eine Canon EOS 350D gekauft hatte, wollte ich nur noch fotografieren.

Vor- und Nachteile von Systemkameras

Der Hauptvorteil solcher Kameras sind, wie eben bereits erwähnt, der enorme Gestaltungsspielraum, den diese Modelle bieten. Der Hauptnachteil ist allerdings die Größe und das Gewicht. Im Vergleich zum Smartphone, dass man jederzeit greifbar hat, benötigt man bei Systemkameras schon einen Rucksack und weiteres Equipment. Ach ja und man kann damit nicht telefonieren 😉

Auch der Preis sollte nicht außer Acht gelassen werden. Dennoch wird man durch außergewöhnliche Bilder belohnt. Das sollte man sich immer wieder “vor Augen” halten!

Bei den Systemkameras gibt es auch einige Unterschiede. So gibt es Spieglereflexkameras und spiegellose Modelle. Die Platzhirsche in diesem Bereich sind u.a.

Allerdings ist eines im Vorfeld klarzustellen: Nicht die Kamera ist ausschlaggebend für tolle Fotos, sondern das Motiv und eure fotografische Gestaltung, die ihr durch viel Übung erlernt und weiter ausbaut! Aber das macht es auch gerade aus – immer auf der Suche nach einem tollen Motiv zu sein und dieses in Szene zu setzen.

Einsteiger Spiegelreflexkamera – Die Canon EOS 2000D

Gerade als Anfänger kann man noch nicht direkt sagen ob man mit den ganzen Funktionen überhaupt klar kommt und ob man auch nach mehreren Wochen weiterhin Spaß an diesem Hobby hat. Daher wäre es äußerst schade, wenn man sich gleich zu Beginn ein Top-Modell holt und nach ein paar Wochen merkt, dass es doch nichts für einen ist. Daher können wir gerade Anfängern die Canon EOS Reihe empfehlen. Im unteren Preisbereich ist hier z.B. die Canon EOS 2000D angesiedelt.

 


Die Canon Eos 2000D*

 

Aufgrund des Kunststoffgehäuses ist diese Kamera äußerst erschwinglich und man kann sich mit der Thematik vertraut machen. Für unter 400€ bekommt ihr die Canon 2000D inkl. einem Objektiv (EF-S 18-55 F3.5-5.6 III)* und könnt sofort loslegen. Dafür bekommt ihr eine solide Kamera mit APS-C Sensor, 24,1 Megapixel, 3 Zoll Display, WiFi und ein Objektiv mit variabler Brennweite (18-55mm). Ihr könnt mit dieser Kamera also nicht nur Fotos, sondern auch Filme in Full HD aufnehmen und die Bilder direkt per WLAN auf z.B. euer Smartphone übertragen.

Wer es dann noch etwas ambitionierter mag kann zu einer Vollformat und spiegellosen Kamera, wie der Sony Alpha 7 III* greifen. Ein Vollformat-Sensor ist größer als der APS-C Sensor und kann somit mehr Bildinformationen aufnehmen, was zu detailreicheren Bildern führt. Die Pixel haben somit mehr Platz auf dem Sensor, was wiederum zu weniger rauschen führt. Das ist gerade im Hinblick auf Bilder bei wenig Licht (Abendstimmung, Konzerte & Co.) der Fall. Hier ist man natürlich schon in einer ganz anderen preislichen und qualitativen Liga. Ich selbst habe auch die Sony Alpha 7 III* mit dem Tamron 28-75 mm F/2.8 Di III RXD Sony E-Mount Objektiv* und bin nach wie vor begeistert.

 


Vollformatkamera: Die Sony Alpha 7 III*

 

Diese hat zwar ebenfalls 24 MP allerdings einen großeren Sensor. In diesem Youtube Video wird der Unterschied zwischen APS-C und Vollformat nochmal schön erklärt.

Objektive

Auch das Thema Objektive ist ein eigenes Kapitel für sich und ich versuche dies kurz und knapp auf den Punkt zu bringen. Es gibt eine Vielzahl an Objektiven, die für die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten konzipiert wurden. Auch preislich gibt es hier eine deutliche Spanne und so kann ein Objektiv auch mal mehr als die gesamte Kamera kosten.

Die Brennweitenangabe gibt an, um was für ein Objektiv es sich handelt, somit ist z.B. ein 12-24mm ein Weitwinkelobjektiv, dass einen großen Bildausschnitt einfangen kann und ein 200mm hingegen ermöglicht einen speziellen Bildausschnitt einzufangen (Telezoom-Objektive).

Neben den Brennweiten ist auch die Blende ausschlaggebend für ein Objektiv, je kleiner die Blendenzahl (z.B. f/1.4) desto lichtstärker und auch teurer ist das Objektiv. Das bedeutet bei einer kleinen Zahl ist die Blende am weitesten geöffnet und umso mehr Licht kann auf den Sensor dringen. Hierdurch wird die Tiefenschärfe erzeugt.

Stellt ihr z.B. das Objektiv auf eine Blende f/22 ein, so wird fast alles Sichtbare scharf gestellt. Sei es z.B. eine Person die 5m vor der Kamera steht als auch der Hintergrund des Bildes.

Festbrennweiten Objektive:

Bei diesen Objektiven ist die Brennweite, wie der Name schon sagt, fest. Das bedeutet, dass die Brennweite auf diesen Bereich fixiert ist und auch die Schärfe entsprechend genau auf diesen Bereich angepasst ist. Das hat zur Folge, dass Festbrennweiten-Objektive meist schärfer sind und bessere Bilder machen als welche mit variabler Brennweite.

Allerdings ist man hier auf eine Brennweite beschränkt und muss je nach Situation das Objektiv welchseln. Festbrennweiten-Objektive sind meist günstiger und auch leichter als Zoom-Objektive.

Zoom-Objektive:

Objetive dieser Kategorie haben eine variable Brennweite und können mittels eines Drehrings am Objektiv geändert werden. Durch die Verstellung der Brennweite erzielt man dann einen entsprechenden Zoom. Der Vorteil liegt somit auf der Hand. Man ist wesentlich variabler und kann schnell im gewünschten (vorhandenen) Brennweitenbereich wechseln.

Diese Objektive sind meist etwas teurer und liegen bei der Schärfe etwas hinter den Festbrennweiten. Gerade auf Reisen eignen sich Zoom Objektive besser, da man nicht für jede Situation ein anderes Objektiv benötigt.

Weitere Objektive:

Hier sei das Fish-Eye Objektiv zu erwähnen, dass durch seine große Linsenwölbung Aufnahmen von z.B. 180° breite erlaubt. Daneben gibt es noch Makro-Objektive, die einen sehr kurzen Fokusabstand besitzen. Man kann also sehr nah ans Motiv herangehen, so dass dieses scharf dargestellt wird (z.B. Insekten).

Speicherkarten & Backup-Festplatten

Gerne vergessen bei wichtiger Fotoausrüstung sind Backup-Festplatten. Doch nichts ist ärgerlicher, als dass eine Festplatte mit Bildern abraucht und man keine Sicherung der Bilder hat. Daher hier der

Hinweis: Kauft euch eine oder mehrere Sicherungsfestplatten und sichert in regelmäßigen Abständen eure Bilder. Ich selbst habe eine Western Digital 8TB Festplatte und eine NAS (Synology DS220+*) im Einsatz. Hiermit mache ich regelmäßig meine Backups. 


Western Digitals externe Festplatte mit 8TB Speicherkapazität*

 

Die Speicherkarten sind wie die Filme der damaligen Kameras. Sie sind fast ausschließlich SD-Karten. Hier gibt es unterschiedliche Kartentypen, die sich in Speicherkapazität und Schreib-/Lesegeschwindigkeiten unterscheiden.

Je nach Kameramodell sollte hier auf eine schnelle Schreib-/Lesegeschwindigkeit geachtet werden. Gerade bei Serienaufnahmen, bei denen 10 oder mehr Bilder in der Sekunde entstehen, müssen diese schnell auf die Karte geschrieben werden. Gängig sind hier z.B. 64 oder 128 Gigabyte Class 10 Karten :


Top Speicherkarte: Die 128GB Extreme Pro*

 

Kameras im oberen Preissegment (wie die Sony Alpha 7 III) bieten mitunter zwei Kartenslots an. So können Bilder redundant gespeichert werden, falls mal eine Karte den Geist während des Shootings aufgeben sollte.

“Was beim analogen Fotografen das Studio war, ist beim digitalen Fotografen der PC!​”

Die allermeisten Fotos, gerade wenn ihr im RAW Format fotografiert, müsst ihr im Nachgang nochmal bearbeiten und kontrollieren. Denn auf den kleinen Kameradisplays kann man nur grob kontrollieren. Daher kommt ihr um einen PC, Notebook oder einen Mac nicht herum, wenn ihr das volle Potential aus euren Bilder herausholen wollt.

Spielt ihr mit dem Gedanken euch einen neuen PC für die Bildbearbeitung anzuschaffen, solltet ihr auf eine schnelle SSD Festplatte (keine HDD) und ausreichend Arbeitsspeicher – 16GB aufwärts achten. Schaut bei Interesse mal bei notebooksbilliger.de*  vorbei. Hier findet ihr tolle Angebote.

Software zur Bearbeitung

Gerade in der Post-Produktion kann man nochmal viel aus den Bildern rausholen. Hier gibt es tolle Software, mit der ihr eure Bilder im Nachgang entsprechend bearbeiten könnt. Natürlich gehts auch hier getreu dem Motto: “Shit in, shit out!“.

Ihr solltet schon bei der Aufnahme auf einen tollen Bildausschnitt und die entsprechende Schärfe & Helligkeit achten. Auch solltet ihr in der Kamera den RAW Modus aktivieren. Mit diesem könnt ihr im Nachgang noch etliches verändern (wie z.B. den Weißabgleich) um auch wirklich das letzte aus eurem Bild herauskitzeln. Es macht einfach Spaß sich die gemachten Bilder am Rechner anzuschauen und entsprechend zu bearbeiten.

Software für Retusche & Co.

Wollt ihr störende Gegenstände, wie z.B. Pickel oder einen Laternenmast, von einem Bild entfernen? Dann kommen sogenannte Bildbearbeitungsprogramme zum Einsatz. Hier ist natürlich der Platzhirsch Adobe Photoshop zu nennen. Dieser ist auch der teuerste Kandidat und bietet ein Abo-Nutzungsmodell an. Adobe Photoshop gibt es zusammen mit Lightroom für knapp 12€/Monat und ist hier erhältlich*. Dies kann auch die ersten 30 Tage kostenlos getestet werden.

Gerade Anfängern empfehlen wir allerdings GIMP (hier kostenlos erhältlich) oder Affinity Photo von Serif (hier über den Windows App Store kaufen*). Affinity Photo ist fast identisch zu Adobe Photoshop und bietet kein ABO-Modell an. Das bedeutet ihr besitzt die Software nach dem Kauf und könnt sie dann entsprechend nutzen.

Software für Anpassungen

Wollt ihr eure Bilder anpassen und die volle Bildvielfalt eurer RAW Aufnahmen nutzen? Dann kommen Programme, wie das eben schon erwähnte Adobe Lightroom ins Spiel. Hier kann eine Vielzahl von Einstellungen vorgenommen werden. Sind eure Bilder zu dunkel, könnt ihr sie z.B. einfach aufhellen oder mittels toller Presets einen ganz besonderen Look erzielen. Wir können euch hier wärmstens Luminar NEO* oder auch den Vorgänger Luminar AI* empfehlen, mit dem ihr atemberaubenden Dinge anstellen könnt, aber schaut am besten selbst einmal rein.

Luminar AI günstig kaufen

Dieses Bild wurde komplett in Luminar 4 bearbeitet.

Sonstiges Foto-Equipment

Hat man eine Kamera und ein passendes Objektiv, sollte man sich auch noch einiges an zusätzlichem Equipment zulegen. Je nach Einsatzgebiet gibt es hier auch verschiedenes Equipment. Ich möchte hier kurz auf die wichtigsten Basis-Ausstattungen eingehen.

Fotorucksack

Gutes Equipment sollte auch gut geschützt werden. Daher ist meine Empfehlung auf jeden Fall ein Fotorucksack. Dieser ist speziell gepolstert und bietet ausreichend Schutz und Platz für euer Equipment. In diesem könnt ihr schnell und einfach euer Kamera und weiteres Zubehör wie Stativ, Objektive und Co. verstauen. Ich selbst habe den Lowepro Flipside 400 AW* und kann diesen nur weiter empfehlen. Er bietet ausreichend Platz, hat eine Regenschutzhülle und auch ein Stativ kann gut am Rucksack befestigt werden. Durch die Öffnung des Rucksacks über den Rücken, ist euer Equipment ebenfalls gut gegen Langfinger geschützt.

Stativ

Gerade für Langzeitaufnahmen (Nachthimmel oder Abendszenen mit fahrenden Autos) ist ein Stativ unabdingbar. Denn hier wird der Sensor mehrere Sekunden belichtet und das führt bei Aufnahmen aus der Hand zu Verwacklungen, die eure Aufnahmen im Nachhinein unbrauchbar machen. Gute Stative gibt es z.B. von Rollei*, Manfrotto* oder K&F*. Benutzt man oft ein Stativ sollte man über ein Carbon Stativ nachdenken, da dieses nochmals leichter als die Aluminium Variante ist. Ich habe das Rollei C5i* im Einsatz mit Kugelkopf und Tasche. Dieses ist äußerst vielseitig (3-Bein, Mono, Makro, Mini). Ebenfalls ist ein Joby Gorillapod 3k immer mit im Rucksack. Dieses kompakte Stativ ist dank der innovativen Kugeln schnell an Bäumen, Bänken und Zäunen angebracht und erlaubt mir schnelle Aufnahmen:


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Filter

Diese kleinen Helferlein werden vorne auf euer Objektiv geschraubt. Es gibt z.B. ND Filter oder Pol Filter und viele weitere. Auf Youtube findet ihr eine tolles Video, welche Filterarten es gibt und wozu sie eingesetz werden. Ich empfehle euch ND Filter von K&F* in verschiedenen Stufen. Achtung: Achtet vor dem Kauf auf die Gewindegröße euer Objektive. Diese müssen mit den Filtern übereinstimmen.

Mikrofon & Bildschirm für Vlogger

Systemkameras ermöglichen euch auch das Filmen hochauflösender Videos. Gerade für das Vloggen (Bloggen mit Video) ist ein Mikrofon unabdingbar. Die internen Mikrofone sind aber meist von einer schlechten Qualität. Daher rate ich euch zu einem externen Mikrofon wie z.B. dem Rode VideoMic Go*. Dieses könnt ihr einfach auf dem Blitzschuh eurer Kamera schieben und über einen Stecker mit der Kamera verbinden. Schon habt ihr eine super Aufnahmequalität. Natürlich gibt es auch Funksysteme wie das Rode Link Filmmaker Kit*. Die dann aber deutlich teurer werden.

Legt ihr besonders Wert auf das Filmen mit der Kamera, solltet ihr euch über einen externen Monitor Gedanken machen. Hier könnt ihr auf einem größeren Bildschirm mehr sehen als es über das integrierte Display der Kamera möglich ist. Außerdem könnt ihr diesen beliebig drehen und wenden und sogar sogenannte LUTs (Look Up Tables) verwenden. Dies ermöglicht euch tolle Film Looks direkt auf dem Display zu sehen. Ein guter Monitor, der dies ebenfalls unterstütz ist der Feelworld F6 Plus mit 5.5 Zoll*.

An alle Filmer unter euch: Schaut euch doch mal unseren Artikel über Actioncams an: DJI Osmo Action / GoPro HERO10 – Welches ist die beste Actioncam?

Ich hoffe ich konnte dir hier ein paar Antworten auf die Frage: Welche Grundausstattung benötige ich als Fotograf? geben. Du hast einen ersten Einblick und Überblick über das tolle Hobby der Fotografie bekommen. Hat dir mein Artikel gefallen, dann teile ihn gern in den sozialen Netzwerken oder verlinke ihn. Willst du noch mehr erfahren, schau einfach unter dem Menüpunkt: Fotografie vorbei. Hier gibt es viele weitere spannende Tipps und Vorstellungen rund um das Thema: Fotografie.

Hast du noch Fragen oder Anregungen? Dann hab keine Scheu mich zu kontaktieren. Bleib dran, geht raus und übe, übe, übe bzw. knipps, knipps, knipps 😉

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